mit: Helene Zehnder
Nach ihrer Heirat mit 39 Jahren wurde Helene Zehnder Tagesmutter, was ihr sehr entsprach. Eigene Kinder hatte sie keine. Nach zwölf Ehejahren starb ihr Mann nach einer langen Krankheit. Dieser Verlust erschütterte sie zutiefst. Sie war heimatlos. In diesem Gespräch erzählt sie von ihrem Weg in eine Form von Zugehörigkeit. Sie akzeptiert, dass die Lücke ihres verstorbenen Mannes niemand füllen kann, lebt aber bewusst «vorwärts» – mit Offenheit für Gottes Plan und mit Vertrauen darauf, Teil von etwas Grösserem zu sein.
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